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Die Jugendlichen kommen von Organisationen, die in herausragender Weise interkulturelle Vermittlung schaffen:

Deutschland:

Ernst-Reuter-Oberschule, Berlin. Die Schule in einem der „sozialen Brennpunkte“ Berlins nimmt am Turn-Around-Programm der Robert-Bosch-Stiftung teil und zeichnet sich durch die engagierte transkulturelle Arbeit ihrer Lehrer aus. – Federführend für Here We Are! ist hier die Lehrerin Saraya Gomis. Sie tritt erfolgreich für innovative Ansätze ein, die Jugendlichen in ihrer interkulturellen Handlungskompetenz zu stärken. Dabei bilden Kultur- und Rechercheprojekte ein wichtiges Instrument.

Israel:

Kfar Silver. Das Kfar Silver Youth Village wurde von der Zionist Organization of America (ZOA) initiiert und 1956 in Erinnerung an Dr. Abba Hillel Silver gegrüdet; eine Schlüsselfigur in der zionistischen Bewegung Amerikas.

Kfar Silver liegt im Süden Israel, neben Ashkelon, in einer ländlichen Gegend, die von Feldern, grünen Wiesen und Bäumen geprägt ist. Kfar Silver beinhaltet ein modernes Heim für Jugendliche aus schwierigen familiären Verhältnissen, eine Junior High School, eine High School und eine Farm. Die Vermittlung von Umweltbewusstsein, Kulturelle Vielfalt und gegenseitiges Verständnis sind Grundpfeiler von Kfar Silver: Schülerinnen und Schüler aus vielen verschiedenen Ländern und mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen besuchen die Schulen.

Die Schulen bieten verschiedene Schwerpunkte an: Dazu gehören Informatik, Physik, Chemie, Mathematik, Geschichte, Religion, Literatur, Englisch, Russisch, Arabisch, Spanisch und weitere Möglichkeiten.

Die Jugendlichen, die im Heim auf dem Campus untergebracht sind, genießen eine liebevolle Community mit vielen außerschulischen Aktivitäten und schöner Unterbringung. Die warme und familiäre Atmosphäre und die positiven Lernbedingungen ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern ihr volles Potenzial und Talente zu entwickeln und auszuleben.

Über die Jahre gewann Kfar Silver viele Auszeichnungen für seine vorbildliche Arbeit. Darunter auch 2003 Israels „Education Price” für seine einzigartigen Errungenschaften im Bildungsbereich.

Ein Informationsvideo finden Sie hier:

 

Ruanda:

Gira Impuhwe e. V., Nyanza/Ruanda. Der Verein realisiert seit 1990 Empowerment, Ausbildungs- und Integrationsprojekte für Witwen und Waisenkinder, die durch Armut, die Folgen von AIDS und seit 1994 durch den Genozid geschädigt wurden. Schon die dritte Generation von jungen Ruandern erlebt hier – gefördert z. B. durch die deutsche GIZ und die Welthungerhilfe – Ermutigung und Respekt und lernt, auf eigenen Beinen zu stehen. Gira Impuhwe setzt sich unter anderem für die Ausbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein, um Chancen und Perspektiven für eine bessere Zukunft zu schaffen.

YASHAR, ישר

ist hebräisch und bedeutet
»aufrecht, ­geradlinig, ­offen, direkt und ehrlich«.
Dafür setzen wir uns ein.

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