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RABBINER WILLIAM WOLFF, EHRENPRÄSIDENT VON YASHAR

[…] „Frühstücken können wir in Berlin, Abendessen in Baltimore oder Buenos Aires. Verstehen tuen wir uns trotzdem nicht besser. Dazu benötigen wir nicht nur Flüge und Termine. Wichtiger noch sind Herz und Seele. Dieses Verständnis zu schaffen ist das Ziel der Yashar Stiftung. Denn Verständnis ist der Grundstein des Friedens.“ […]

Der Schirmherr Volker Schlöndorff von „Here We Are!“ über das Projekt:

 

Schlöndorff

„[…] Filmemacher, wie andere Künstler, müssen mit der Frage leben, welche Geschichten erzähle ich, wie erzähle ich sie? Sie müssen natürlich nicht vom Genozid und der Shoah handeln, im Gegenteil können sie wie alle anderen Künstler auch, jede Geschichte erzählen, die sich ihnen aufdrängt. Komödie, Drama, Dokumentarisches, Autobiografisches, Aktion, Unterhaltung, jede Art von Film können sie machen, aber immer wird bewusst oder unbewusst das „Erbe“ eine Rolle spielen. Es kann Hilfe oder Bürde sein. Deshalb glaube ich, dass die Workshops zwischen jungen Leuten aus Ruanda, Israel und Deutschland etwas Besonderes sein können, wo einer sieht, wie es der andere macht, wie der andere mit seinem „Erbe“ umgeht. Ich bin auch als Beobachter, Lehrer oder Meister gespannt auf diese Erfahrung.“

 

YASHAR, ישר

ist hebräisch und bedeutet
»aufrecht, ­geradlinig, ­offen, direkt und ehrlich«.
Dafür setzen wir uns ein.

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